15.05.2013, 12:47
Das Ausbauen schlug ich damals vor, weil die Thermostate auch im geöffneten Zustand recht wenig durchlassen. Für Wasser reicht das völlig. Wenn aber sich der ganze Dreck im Wasser sammelt, kann es schon mal die Konsistenz von Babybrei haben.
Ausbauen bedeutet ja auch wieder einbauen, nicht wechseln. Ich wechsele im Grunde nie Teile, die noch gut funktionieren.
Eine neue Dichtung wird natürlich benötigt. Da ziehe ich immer noch selbstgeschnittene aus einem Tetra-Pak vor.
Faulheit kann nicht als Argument dienen. Zwei Schrauben lösen und Du hast das Ding in der Hand. Dichtflächen säubern, auf ein Stempelkissen drücken, dann auf Dichtungspapier pressen und mit Muttis Nagelschere ausarbeiten.
Unsere Jugend nimmt natürlich einen Scanner mit teurem CAD Programm, um die Umrisse der Dichtung darzustellen.
Ausbauen bedeutet ja auch wieder einbauen, nicht wechseln. Ich wechsele im Grunde nie Teile, die noch gut funktionieren.
Eine neue Dichtung wird natürlich benötigt. Da ziehe ich immer noch selbstgeschnittene aus einem Tetra-Pak vor.
Faulheit kann nicht als Argument dienen. Zwei Schrauben lösen und Du hast das Ding in der Hand. Dichtflächen säubern, auf ein Stempelkissen drücken, dann auf Dichtungspapier pressen und mit Muttis Nagelschere ausarbeiten.
Unsere Jugend nimmt natürlich einen Scanner mit teurem CAD Programm, um die Umrisse der Dichtung darzustellen.
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