12.04.2016, 08:10
Zitat:Original von cooper
Wasserstoff-Autos sind ein Holzweg, so lange der Wasserstoff nicht umweltfreundlich hergestellt werden kann. Und das vergessen leider die Befürworter der Brennstoffzelle regelmäßig -- und auch die Mineralölindustrie hat ein vitales Interesse daran, wie gerade gezeigt.
Danke für die ausführliche erklärung. Du mags recht haben was die renablität angeht. Ich denke eh dass das Akkuauto das überbrückungsvehikel ist. Wasserstoff hat mich halt angesprochen weil es eine alternative Energieform ist, mit dem man unter Umständen sogar Verbrenner zum laufen bringen würde. :)
Aber die Probefahrt mit einem Tesla S, hat mich so geil auf ein Elektroauto gemacht, wenn ich es mir leisten könnte hätte ich schon einen.
Derzeit gibt es so wenige das man eh kaum irgendwo anstehen müsste. Nach 400km ne Stunde Pause halte ich eh für sinnvoll. Und obwohl ich viel unterwegs bin, halten sich die Fahrten über 400km am Stück sehr in grenzen. Um ehrlich zu sein bin ich die letzten 6 Monate nie eine Strecke die länger als 200km ist am Stück gefahren.
Meist sind es 200km zur Baustelle. danach ins Hotel da dieselbe Baustelle am nächsten Tag eh wieder ansteht. Und irgendwann wieder zurück. Ich hätte dann statt des Hotels das ich jetzt genommen habe, das 10 Minuten weiter entfernte genommen das direkt ne Tesla Tanke nebenan hatte.
Es gibt aber natürlich viele Leute die fahren jeden Tag nach 8 Stunden Artbeit wieder 2h nach hause nur um am nächsten Tag wieder denselben Weg 2h zur Baustelle/Arbeit zu fahren. Ueber die Sinnhaftigkeit kann man sich aber streiten.
mfG René