05.03.2008, 12:13
GPS Ortungsgeräte werden schon seit längerer Zeit in hochwertige Fahrzeuge eingebaut. Sie werden so verbaut, das ein Dieb nicht durch einfache Nachschau das Gerät entdecken und deaktivieren kann. Leider funktionieren solche Geräte dann nicht, wenn kein Kontakt zum Satelliten besteht (z.B. Tiefgarage).
Vor einiger Zeit war ein Bericht in den Medien über einen amerikanischen Pkw-Hersteller, der solche Systeme serienmäßig in seinen Fahrzeugen in den USA verbaut. Dort hat niemand etwas dagegen. Eine kleine Anzahl dieser Fahrzeuge wurde nach Deutschland exportiert. Als die Presse davon Wind bekam, das in den Fahrzeugen "Überwachungstechnik" eingebaut war, kam es zu einem Rauschen im Blätterwald. Fragt mich bitte nicht, welcher Hersteller das war (Z06 fahren mach wohl ein wenig gaga
)
@ jivebox:
Deine Idee ist so verkehrt nicht, leider ergeben sich in der Praxis Probleme mit der Anbringung des Gerätes, Stromversorgung, Verbindung zum Funkmast etc. Das wäre allles zu lösen, ABER ... Die meisten Leute machen sich, bedingt u.a. durch die Hype in den Medien, falsche Vorstellungen zur Handyortung. Mehr Auskunft, als in welcher Funkzelle das Teil eingeloggt ist, ist kaum möglich. Hängt ab von der Anzahl der Sendemasten und anderen Parametern. Man kann dann natürlich den Standort des Tel. bestimmen, ob sich das Teil in Hamburg oder München befindet, natürlich auch noch unter günstigen Voraussetzungen etwas genauer. Aber sobald das Teil sich im Ausland befindet, ist auch schon wieder -fast- Schluß mit bestimmen, wird zumindest ohne Anhaltspunkte in welchem Land sehr schwierig.
Grüße, Peter.
Vor einiger Zeit war ein Bericht in den Medien über einen amerikanischen Pkw-Hersteller, der solche Systeme serienmäßig in seinen Fahrzeugen in den USA verbaut. Dort hat niemand etwas dagegen. Eine kleine Anzahl dieser Fahrzeuge wurde nach Deutschland exportiert. Als die Presse davon Wind bekam, das in den Fahrzeugen "Überwachungstechnik" eingebaut war, kam es zu einem Rauschen im Blätterwald. Fragt mich bitte nicht, welcher Hersteller das war (Z06 fahren mach wohl ein wenig gaga
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@ jivebox:
Deine Idee ist so verkehrt nicht, leider ergeben sich in der Praxis Probleme mit der Anbringung des Gerätes, Stromversorgung, Verbindung zum Funkmast etc. Das wäre allles zu lösen, ABER ... Die meisten Leute machen sich, bedingt u.a. durch die Hype in den Medien, falsche Vorstellungen zur Handyortung. Mehr Auskunft, als in welcher Funkzelle das Teil eingeloggt ist, ist kaum möglich. Hängt ab von der Anzahl der Sendemasten und anderen Parametern. Man kann dann natürlich den Standort des Tel. bestimmen, ob sich das Teil in Hamburg oder München befindet, natürlich auch noch unter günstigen Voraussetzungen etwas genauer. Aber sobald das Teil sich im Ausland befindet, ist auch schon wieder -fast- Schluß mit bestimmen, wird zumindest ohne Anhaltspunkte in welchem Land sehr schwierig.
Grüße, Peter.