16.09.2024, 16:17
Der Nachlauf steht nicht auf dem Vermessungsprotokoll, weil der nicht über die Vermessungsanlage ermittelt wird, sondern durch eine manuelle Messung.
Meines Wissens nach wird auf 0° eigenstellt, aber ich bin mir da nicht sicher. Aufpassen also ... das ist Halbwissen!
Wichtig ist aber zu wissen, dass so gut wie alle Hinterachsen hinsichtlich Nachlauf komplett verstellt sind. Spur und Sturz passen immer einigermaßen, aber Nachlauf hat man teilweise links positiv und rechts negativ ... also noch nicht mal gleichmäßig krumm, sondern komplett flüglig verstellt. Deswegen baut die Hinterachse auch keine Haftung auf und es gibt dieses "schnappen". Das ESP und das LSD versuchen das wieder auszuregeln ... dann gibts einen weiteren Ruck.
Geht mit dem Auto zu jemanden, der das wirklich schon oft gemacht hat. Man stellt da ziemlich lange an der Hinterachse herum, weil man den Nachlaufwinkel erst einmal einstellen muss und dann stimmen logischerweise Spur und Sturz auch gar nicht mehr. Man tastet sich da Stück für Stück auf die richtigen Werte hin. Sturzstreben von TIKT helfen da natürlich etwas, weil man dann nicht an einem weiteren Exzenter rum spielen muss. Und man bekommt an der HA einen größeren (eigentlich kleineren) Sturzwert eingestellt, falls man oft auf Rennstrecken oder Bergpässen unterwegs ist. Das ist aber nur eine Option... Wichtig ist, dass das Fahrwerk überhaupt erst einmal korrekt eingestellt wird.
Das Auto fährt danach komplett anders und dieses Daueradrenalin geht endlich weg.
Meines Wissens nach wird auf 0° eigenstellt, aber ich bin mir da nicht sicher. Aufpassen also ... das ist Halbwissen!
Wichtig ist aber zu wissen, dass so gut wie alle Hinterachsen hinsichtlich Nachlauf komplett verstellt sind. Spur und Sturz passen immer einigermaßen, aber Nachlauf hat man teilweise links positiv und rechts negativ ... also noch nicht mal gleichmäßig krumm, sondern komplett flüglig verstellt. Deswegen baut die Hinterachse auch keine Haftung auf und es gibt dieses "schnappen". Das ESP und das LSD versuchen das wieder auszuregeln ... dann gibts einen weiteren Ruck.
Geht mit dem Auto zu jemanden, der das wirklich schon oft gemacht hat. Man stellt da ziemlich lange an der Hinterachse herum, weil man den Nachlaufwinkel erst einmal einstellen muss und dann stimmen logischerweise Spur und Sturz auch gar nicht mehr. Man tastet sich da Stück für Stück auf die richtigen Werte hin. Sturzstreben von TIKT helfen da natürlich etwas, weil man dann nicht an einem weiteren Exzenter rum spielen muss. Und man bekommt an der HA einen größeren (eigentlich kleineren) Sturzwert eingestellt, falls man oft auf Rennstrecken oder Bergpässen unterwegs ist. Das ist aber nur eine Option... Wichtig ist, dass das Fahrwerk überhaupt erst einmal korrekt eingestellt wird.
Das Auto fährt danach komplett anders und dieses Daueradrenalin geht endlich weg.