Newbie Fragen nach erster Ausfahrt
#41
(02.11.2020, 21:12)thron1 schrieb: Habe gerade gemerkt, dass ich wohl einen AFB Vergaser habe..... dachte bei der 250 PS Version wäre immer der WCFB drauf gewesen 🤷‍♂️

Das war auch so. Bei deiner war original ein WCFB 3190S drauf. Die Unterdruckleitung zur PG wird unten am Vergaser angeschlossen. Das ist eine Metallleitung die an den Enden zum Vergaser und zum Modulator ca. 10 cm lange Gummischläuche hat.
Das Thermostat sollte ein 180°F sein.

Die meisten C1 Teile kaufe ich auch bei Corvette Central oder Willcox. Ales rund um Vergaser bei Chicago Corvette.

Gruß
Matthias


The bitterness of poor quality remains long after the sweetness of low price is forgotten.
Benjamin Franklin
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#42
Hallo Matthias,

ich habe mich technisch echt gegruselt als ich Blödmann dachte, dass das Powerglide über diesen "geflickten Schlauch" geschaltet wird. Das das natürlich quatsch ist habe ich dann zwischen meinem und Deinen Eintrag dazu bei genauerem hinschauen auch gemerkt 🤦🏼‍♂️.

Am Vergaser ist hinten ein T-STück an dem zwei Anschlüsse belegt sind. Die eine Rohrleitung geht an das Powerglide Getriebe und die zweite Schlauchleitung geht an eine Behälter von dem ich noch nicht weiß was er macht.

       

Der geflickte Schlauch ist die Crankcase Entlüftung ohne PCV Ventil der einfach an die Luftfilter Baseplate mittels einer (nachträglich) angelöteten Schlauchtülle angeschlossen ist. Im US Corvette Forum gibt es dazu einige schöne Threads mit Diskussionen ob man diese Leitung vielleicht besser mit einem eigene PCV Ventil hinten am Vergaser anschließt. Das wäre bei mir von den Anschlüssen her, einer der drei ist ja noch frei, ja grundsätzlich möglich. Aber ich kann noch nicht einschätzen ob das zusammen mit dem Powerglide Anschluss und dem "ich weiß noch nicht was er macht Behälter" zusammen eine gute Idee ist. Deswegen bleibt das jetzt erstmal so. Die Leitung zum PG habe ich geprüft, die ist frei (durchgeblasen) und dicht!

Inzwischen denke ich weiß ich auch warum der Motor wenn er warm ist ein höheres Standgas hatte denke ich. Die Fast Idle Rod war oben an der Chokeklappenanlenkung abgefallen.

   

Wenn ich die Corvette Service Guide richtig verstehe, kann das die Ursache für die höhere Drehzahl sein da dieser Link durch Biegen so eingestellt werden soll, das der Motor bei geschlossenem Choke circa 1750prm habe soll. War dann wohl Dauer "An". Ohne Choke dann wahrscheinlich weniger = 1100 - 1200rpm wie bei mir!? Kann es halt aktuell nicht ausprobieren weil ich den Motor jetzt nicht laufen lassen kann/will bis er warm ist (Seasionkennzeichen -10 und keine Absaugung).

Habe mir bei http://www.mikescarb.com/ ein Servicekit und einige zusätzliche Teile wie Gemischschrauben, Schwimmer etc. für den AFB 3720SA Vergaser bestellt (echt netter Support und Beratung per Mail und Telefon) und werde den Vergaser dann mal zerlegen, reinigen und einige Teil sowie alle Dichtungen tauschen. 

Bedeutet der AFB Vergaser aber nicht auch, dass das Fahrzeug nicht 250HP sonder 300HP hat  Augenrollen , oder gab es da noch andere Änderungen bei der 300HP Version?

Habe auf jeden Fall Sau viel Spaß mich in den Wagen reinzufinden .... und, dank Dir und anderen hier, wird einem das ja auch mit Wissen und Motivation recht leicht gemacht  Prost! .

Viele Grüße
Ingo

PS: @eistee; Danke Dir für den Hinweis und das Angebot 👍🏻. Der jetzt gedruckte DipStick Deckel war nur ein Prototyp und würde wahrscheinlich im Sommer vielleicht "das Weite suchen". Wie Du selber weißt ist der erste Druck eines Funktionsteils meistens nicht die finale Version 😉. Wenn ich mit dem Teil final zufrieden bin komme ich evt. gerne auf Dein Angebot zurück. Ich dachte vielleicht auch an HTPLA, welches ich aber bisher weder im vorhandene Ultimaker II noch im Prusa Mk3S verarbeitet habe. Ich sag Bescheid .....
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#43
Hallo Ingo,

der dir unbekannte Behälter ist der Vakuumtank für die Wischwaschpumpe.
Die 300hp Version hat andere Zylinderköpfe mit größeren Ventilen.

Gruß
Matthias


The bitterness of poor quality remains long after the sweetness of low price is forgotten.
Benjamin Franklin
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#44
Bin gestern (4-10 Kennzeichen), bei super Wetter das 3. mal mit meinem Schätzchen circa 50Mi gefahren. Nachdem der Ölmessstab wieder dicht ist und die Fast Idle Rood wieder beidseitig befestigt ist läuft sie mit knapp 500U/min im Stand in Fahrstufe "D" und auch ohne Ölverlust wieder so wie bei der Probefahrt letztes Jahr im Sommer.

Habe im Winter noch den Tankanschluss neu abgedichtet, Tankdeckel, Bremslicht- und Blinkerschalter gewechselt und hier und da einige Schrauben und Schläuche ersetzt und den Vergaser mit ERC Vergaser Reiniger grundgereinigt und einige Teil darin ausgetauscht (Kit von Mike´s Carburator).

Temperatur und Öldruck nach 30-40Mi gemächlicher Landstrasse und etwas Stadtverkehr bei 26 Grad Aussentemperatur denke ich so auch ok.

         

Habe jetzt eigentlich nur noch zwei kleinere Probleme. Im Standgas "raucht" (schwarz) sie noch etwas und stinkt auch nach Sprit was an der Ampel schon etwas unangenehm ist wenn der Wind von hinten kommt 😉. Anfangs hatte sie auch dicke schwarze Flecken beim längeren Laufen im Stand und etwas Gas geben am Boden hinterlassen.

   

Das ist jetzt nach dem Fahren zwar weg, aber rauchen und stinken tut sie immer noch etwas.... zu fett? Würde auch zum leichten Stottern passen wenn man nach Schiebebetrieb wieder mehr Gas gibt. Oder?

Und dann mag sie wenn sie warm ist nicht so leicht anspringen. Vergaser ist schon mit einer 10mm Isolierungsdichtung zum Manifold versehen. Ich habe den Eindruck am besten ist es wenn ich starte und dann nach 1-2 Sekunden etwas Gas gebe. Wie macht Ihr das? Kein Gas, etwas Gas oder viel Gas? 

VG
Ingo

PS: Freue mich schon auf den nächsten (möglichen) Rhein-Main Stammtisch ☺️.
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#45
Hallo Ingo,

zum Standgasproblem fällt mt spontan nur ein die Leerlaufdüsen zu prüfen:

1. Düsennadeln: Rausdrehen und prüfen ob die Spitzen gerade sind
2. Düsennadel-Einstellung: Ganz eindrehen (Vorsicht! nur ganz leicht bis zum Anschlag), dann ca. 1,5 Umdrehung zurück.
Dann Motor starten, danach Düsennadel wieder sanft eindrehen bis der Motor anfängt zu "wackeln" (Laufunruhe). Dann Düsennadel wieder 1/4 - 1/2 Umdrehung zurück bis das "Wackeln" weg ist.
Mach das nicht an beiden Seiten gleichzeitig sondern erst auf einer Seite, dann auf der anderen.

Rauch im Auspuff nach Leerlauf kann auf Undichtigkeit im Einalssventil hindeuten (eigene Erfahrung)
D.h. Wenn Du gut Gas gibst kann der Sprit ausreichen um das eingedrungene Öl zu verbrennen.
Das siehst Du auch am Kerzen-Gesicht, das dann nicht braun sondern etwas ölig aussieht.
Bei mir ist es nur der 1. Zyl. deshalb habe ich das Phänomen mit Rauch aus dem Auspuff nach Leerlauf (oder nach bergab/Schiebebetrieb) nur auf der linken Seite.
D.h. eine Erneuerung der Ventilschaftdichtung steht (... schon seit längerem an).

Starten:
Kaltstart nach längerer Standzeit: 1. Gaspedal voll durch treten, dann müsste die Drosselklappe im Vergaser geschlossen sein. Achte darauf, dass die Drosselklappe im Vergaser geschlossen ist! 2. 3-4 Gaspedal voll durchdrücken. Wenn der Motor dann nicht gleich startet, etwas warten, neu starten und mit Gaspedal nachpumpen. Achtung: nicht dass er "absäuft"

Start nach kürzerer Standzeit (Motor ist ganz abgekühlt): Gaspedal voll durch treten, dann müsste die Drosselklappe im Vergaser geschlossen sein. Dann springt der Motor eigentlich rasch an ansonsten etwas "Gas" nachpumpen..

Wichtig ist auf jeden Fall die Drosselklappe im Vergaser, wenn die nicht richtig "gängig" ist oder Falsch eingestellt ist, dann kann das auch zu enormer Rauchetwicklung im Auspuff führen ...

Wie Du siehst - das Ding lebt! Es gibt viele Optionen, bleibt aber spannend...

Viele Erfolg und schöne Ostern!

Elmar
El Corvettista
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#46
Hallo Elmar,

vielen Dank für Deinen ausführliche Antwort. 

Das Starten im kalten/erkalteten Zustand ist überhaupt kein Problem. Nur wenn Sie warm ist und etwas Stand (Hitzstau unter Motorhaube) ist sie zickig. Wie startest Du in diesem Zustand z.B. nach dem Tanken nach einer längeren Fahrt?

Ich hatte den Vergaser komplett zerlegt, gereinigt und viele Teile erneuert und nach dem Handbuch Carter-AFB-eManual wieder zusammengebaut bzw. eingestellt. Dabei habe ich auch die von Dir vorgeschlagene Methode zur Einstellung der Düsennadeln durchgeführt. Und Sie läuft ja sonst auch tip top.

Müsste der Rauch bei Deinem Einlassventil Problem nicht eher blau (verbranntes Öl) statt schwarz (nicht verbrannter Sprit) sein und eigentlich auch nicht nach Sprit aus dem Enderohr stinken?  Ausserdem habe ich im Winter einen Kompressionscheck gemacht (wg. dem vermeintlichen Blow Bye mit Ölverlust, siehe oben im Thread) und der war auf allen Zylinder Ok und sehr gleichmäßig. Ich glaube eigentlich eher, dass ich irgendwie ein Einstellungs- oder Verschleißproblem mit dem Vergaser bzw. ein Overflow Problem in demselben habe. In dem Carter AFB Vergaser Manual ist folgender Satz 100% zutreffend auf meine Phänomene:

  • Running rich means the exhaust has black smoke, or there is a strong smell of gas.
Da das Problem aber auch schon vor der Revision des Vergasers bestand, kann ich denke ich eigentlich keinen Fehler bei der Einstellung Schwimmer etc. gemacht haben, glaube ich 😉. Also eher ein grundsätzliches Problem welche nicht durch das Reinigen und die Neuteile im Vergaser beseitigt wurde. Ich dachte mir vielleicht hat das hier auch schon mal jemand gehabt und kennt genau diese Phänomene und natürlich deren Lösung.

Freue mich natürlich über jeden Gedankenansatz um das Problem einzugrenzen. Und ja, das macht Spaß sich mit der alten Lady auseinander zu setzen. Man stelle sich vor die würde einfach nur laufen, wie langweilig.... 😬.

Ingo
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#47
(02.04.2021, 11:26)thron1 schrieb: Habe jetzt eigentlich nur noch zwei kleinere Probleme. Im Standgas "raucht" (schwarz) sie noch etwas und stinkt auch nach Sprit was an der Ampel schon etwas unangenehm ist wenn der Wind von hinten kommt 😉. Anfangs hatte sie auch dicke schwarze Flecken beim längeren Laufen im Stand und etwas Gas geben am Boden hinterlassen.



Das ist jetzt nach dem Fahren zwar weg, aber rauchen und stinken tut sie immer noch etwas.... zu fett? Würde auch zum leichten Stottern passen wenn man nach Schiebebetrieb wieder mehr Gas gibt. Oder?

Und dann mag sie wenn sie warm ist nicht so leicht anspringen. Vergaser ist schon mit einer 10mm Isolierungsdichtung zum Manifold versehen. Ich habe den Eindruck am besten ist es wenn ich starte und dann nach 1-2 Sekunden etwas Gas gebe. Wie macht Ihr das? Kein Gas, etwas Gas oder viel Gas? 

VG
Ingo

PS: Freue mich schon auf den nächsten (möglichen) Rhein-Main Stammtisch ☺️.
Das mit dem Stinken ist normal, der schwarze Rauch ist immer noch eine zu fette Einstellung. Wir scherzen immer und sagen, dass man mit dem Abgas der alten Autos heute sicher noch einen modernen Rasenmäher betreiben kann.
Auf die C1 gehört auch kein AFB, sondern ein WCFB.
Corvette, THE HEARTBEAT OF AMERICA
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#48
Hallo Ingo,

noch kurz vor dem Schlafdengehen auf die schnelle:

Mir file noch ein, das Du unbedingt die Startautomatik prüfen solltest. Die Feder in der Startautomatik schliesst die Drosselklappe, wenn der Motor kalt ist (s.o.) und öffnet diese, wenn der Motor (Auspuffgase) warm wird.
Wenn die Klappe im warmen Zustand nicht komplett offen ist sondern nur teilweise öffnet, dann wird auch zuviel Benzin angesaugt und das Gemisch wird fett, was dann auch zu schwarzem Rauch führt.
Dises Problem bzw. die Effekte hatte ich auch schon.
D.H. mein Tipp: prüfe die Funktion der Startautomatik bzw. die Verstellung der Drosselklappe beim Aufwärmen des Motors ...
Diese Funktion dürfte unabhängig vom Vergasertyp sein

Viel Glück und Erfolg!
Elmar
El Corvettista
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#49
Elmar, danke, das Teil hatte ich noch gar nicht auf dem Radar. Das Ding ist leichtgängig aber wie kann ich den die Funktion von dem Teil prüfen? Das Gewicht steht wenn der Wagen aus ist waagerecht und kann von Hand nach unten bewegt werden.

Ingo
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#50
Hallo Ingo,

Wenn die Drosselklappe im kalten Zustand waagerecht steht (Vergaser bis auf einen kleinen Spalt geschlossen), dann ist das schon mal nicht schlecht. Eigentlich sollte sich die Klappe nicht so leicht bewegen lassen.
Lass den Motor an und beobachte wie weit sich die Klappe öffnet. Sie muss im betriebswarmen Zustand (Motor) senkrecht stehen.
Dies wird von der Startautomatik (el. oder thermissch) gesteuert.
Wenn die Klappe nicht komplett öffnet, ist was mit Deiner Startautomatik nicht in Ordnung.
Schau mal nach ...

Gruß,
Elmar
El Corvettista
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