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Zum Ende der Seite springen Lackieren 14 Bewertungen - Durchschnitt: 7,6414 Bewertungen - Durchschnitt: 7,6414 Bewertungen - Durchschnitt: 7,64  
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Corv76   Zeige Corv76 auf Karte Corv76 ist männlich
Mr.Comic


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Hi Clint 67,
stimmt. Ich stehe mit der Rechtschreibung etwas auf Kriegsfuß. Habe den Fehler überall editiert. Sind bestimmt noch mehr Fehler drin.
Danke
und Gruß Dietmar

__________________
Corv76


29.02.2004 15:25 Corv76 ist offline E-Mail an Corv76 senden Beiträge von Corv76 suchen Nehmen Sie Corv76 in Ihre Freundesliste auf
65vettemike   Zeige 65vettemike auf Karte 65vettemike ist männlich
† 11.08.2005


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Hi Dietmar
Zitat:
Sei unbedingt beim Lackieren dabei, damit Du auch über diese Schritte und die Zwischenschritte berichten kannst.


Das werden Jose und ich.
Wollen doch das Baby nicht solange alleine lassen. Problem ist nur, dass die Lackierei auf der anderen Seite von München ist. Unser Job lässt es unter der Woche schwer bis gar nicht zu vor 18.00 Uhr mal "abzuhauen" und die Lackiererei hat dann auch schon fast Feierabend.
Aber irgendwie werden wir das schon schaffen. Wollen Übermorgen wieder vorbei sehen.
Angeregt durch deinen Beitrag wollen wir die nächsten Schritte nochmal genau festlegen.

Zum Thema Kante noch eine Info von unserem Lackierer. Je dunkler die Farbe umso schlechter haftet die Farbe darauf. Hängt irgendwie mit der Pigmenteigenschaft der jeweiligen Farbe zusammen. So richtig verstanden (aus technischer Sicht) habe ich es zwar nicht, aber je dunkler die Farbe, umso leichter "schwimmen" die Pigmentteilchen eher weg als z.B bei heller Farbe. Deshalb wird oft an den Kanten mit schwarzer Fabe vorlackiert. Entspricht ja in etwa Deiner Beschreibung. Da die dunklen Farbpigmente entlang der Kante nicht so intensiv haften, soll somit der Ausgleich geschaffen werden, dass die Farbdichte (Farbkontrast) wieder gleichmäßig aussieht.

Viel Erfahrung braucht es auch, die nachfolgenden Aufträge an Füller, Lack etc., mit zu berücksichtigen. Hier hat Jose immer eingreifen müssen/dürfen.
Die Spaltmaße dürfen nicht zu eng ausfallen. Selbst so unscheinbare Dinge wie die Löcher für die Embleme etc. sind zu berücksichtigen.

Freu mich schon auf Deine kommenden Berichte zum Thema Handhabung von Farbpistolen und Sprühdosen.


Gruß aus München,
Mike
Dateianhang:
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65vettemike
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29.02.2004 16:22 65vettemike ist offline E-Mail an 65vettemike senden Beiträge von 65vettemike suchen Nehmen Sie 65vettemike in Ihre Freundesliste auf
Titan   Zeige Titan auf Karte Titan ist männlich
YC Member #3


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Echt grandios! huldigen

Ich habe mir gerade die ganzen Beiträge durchgelesen, und bin begeistert!

So schön ausführlich und verständlich geschrieben!!! Respekt

Ich freu mich schon auf die folgenden Beiträge von Dietmar!!! OK!

dankenden Gruß,

Flo

ps.: Ich denke nicht, daß durch diese Beiträge den anderen (die evtl. lackieren wollen) Angst gemacht wurde, sondern eher so eine Art Hoffnung, daß das ja durchaus möglich ist, selbst zu lackieren. Vor allem, da das ja ein Erfahrungsbericht ist, und nicht etwas, das man vom Hörensagen hat.

Nochmals danke!!!

__________________


"Esst Kot, millionen Fliegen können nicht irren...!"

"Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte: 'wo kämen wir hin?' und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen?"
01.03.2004 10:25 Titan ist offline E-Mail an Titan senden Beiträge von Titan suchen Nehmen Sie Titan in Ihre Freundesliste auf
raih   Zeige raih auf Karte raih ist männlich
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Ich möchte corv76 sehr herzlich danken für diese vielen infos und denke es wird sich doch der einte oder andere den mut fassen und in sachen lackieren ein bisschen mehr wagen als den wagen nur beim lackierer abzustellen!¨

gruss raih
02.03.2004 10:05 raih ist offline E-Mail an raih senden Homepage von raih Beiträge von raih suchen Nehmen Sie raih in Ihre Freundesliste auf
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Hi Flo

Zitat:
Ich freu mich schon auf die folgenden Beiträge von Dietmar


Prima! Wird nur noch ein paar Tage dauern, weil im Moment mein Schreibtisch im Dienst sehr voll ist.



Gruß Dietmar

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Corv76


02.03.2004 22:00 Corv76 ist offline E-Mail an Corv76 senden Beiträge von Corv76 suchen Nehmen Sie Corv76 in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Red Dragon
Zitat:
nicht mit nassschleifpapier abschleife??stimmt das?


Ja!!

Sollte durch Schleifarbeiten einmal bis auf die ungeschützte Polyesterschicht durchgeschliffen worden sein, dringt Feuchtigkeit (Wasser) in das Gewebe ein.
Nach der Lackierung - während der Trocknung oder später bei großer Hitze im Sommer - entsteht Dampf, der sich unter dem Lack ausdehnt.
Das sind dann die kleinen oder grösseren Blasen im Lack, von denen viele Corvette-Eigner begeistert berichten können! Feixen Feixen

Schönen Gruß
Wilfried



UPS,

ich habe an der einen oder anderen Stelle meines Lackes genau diese Blasen. Diese sind ganz hart und fühlen sich wie "Lacknasen" an. Kann ich im nachhinein noch was daran machen oder den Lack schützen ??? Sollte ich, oder muß ich sofort den Lack neu machen oder ist es jetzt eh zu spät ??? Wird jetzt die Karosse immer weiter angegriffen wie z.B. bei Rost ??? Mich stören diese Blasen nicht besonderst. Ich habe erst mal wichtigere Sachen zu mache als den Lack.

Gruß Nils Hallo-gruen

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03.03.2004 19:14 small block ist offline E-Mail an small block senden Beiträge von small block suchen Nehmen Sie small block in Ihre Freundesliste auf
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@Nils
Zitat:
Ich habe erst mal wichtigere Sachen zu mache als den Lack.


So würde ich es auch halten, wenn es dich nicht weiter stört.
Unter dem Lack findet ja keine fortschreitende Korrosion statt.

Gruss
Wilfried
04.03.2004 07:52 Red Dragon ist offline E-Mail an Red Dragon senden Beiträge von Red Dragon suchen Nehmen Sie Red Dragon in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Red Dragon
@Nils
Zitat:
Ich habe erst mal wichtigere Sachen zu mache als den Lack.


So würde ich es auch halten, wenn es dich nicht weiter stört.
Unter dem Lack findet ja keine fortschreitende Korrosion statt.

Gruss
Wilfried


Alles klar, danke dir !!! Yeeah!

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04.03.2004 17:51 small block ist offline E-Mail an small block senden Beiträge von small block suchen Nehmen Sie small block in Ihre Freundesliste auf
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Hallo,
wie angekündigt, habe ich einen Beitrag "Lackieren mit Sprühdosen an der C 3: Metall, Motor, Vinyl" erstellt. Da dieser Themenkreis aber nur indirekt mit dem Lackieren der Karosse der C 3 zu tun hat, habe ich ihn als neuen Beitrag eingestellt.
Gruß Dietmar

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Corv76


08.03.2004 21:37 Corv76 ist offline E-Mail an Corv76 senden Beiträge von Corv76 suchen Nehmen Sie Corv76 in Ihre Freundesliste auf
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Hallo,
diese Homepage habe ich im Internet gefunden. Passt hervorragend zum Thema Lackieren:

http://www.us-cars-whv.de/stammtisch/corvette_andreas.htm

Stickworte: Professioneller Lackiermeister, restloses Entfernen der alten Lackschicht mit Heißluftfön , neuer Gel Coat, original Farbton, Materialpreis DM 3000,-

Gruß Dietmar

__________________
Corv76


11.03.2004 19:53 Corv76 ist offline E-Mail an Corv76 senden Beiträge von Corv76 suchen Nehmen Sie Corv76 in Ihre Freundesliste auf
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Hallo-gruen Hallo, Hallo-gruen

ich habe einige fachliche Ergänzungen für diejenigen, die tiefer in die Materie einsteigen möchten. Es waren die fachlichen Anweisungen, die ich zum Zeitpunkt meiner Lackierung zur Verfügung hatte.

Die fachlichen Aussagen stammen aus folgenden Büchern:

- Vogel Fachbuch, Hauber/Puchan/Mitz, Die Autolackierung, 5., erweiterte Aufl.,1992
- Ratgeber für den Fahrzeuglackierer, von Standox Autolack, Stand 1993

Bemerkungen innerhalb der Zitate in eckigen Klammern sind von mir.


Bei der Lackierung meiner Corvette habe ich Lacke von Standox benutzt. Der Ratgeber gibt dabei folgende Kunststoff-Lackierempfehlung (Blatt A 27, gekürzt wiedergegeben):



„Untergrund: Glasfaserverstärkter Kunststoff (GfK), Polyurethan (-integralschaum) [PUR]

Primer: Standoflex Plastik-Primer

Füller: Standox 2K-Füller +
2K-Elastik-Additiv 30 %

1. Schicht Standocryl 2K-Autolack +
2K-Elastik-Additiv 30 %

2. Schicht Standox Basislacke

Standocryl 2K-Klarlack +
2K-Elastik-Additiv 30 %“



Für PUR-Weichschaum ( ich weiß nicht, ob unsere Polyurethan-Stoßstangenabdeckungen zu PUR oder zu PUR-Weichschaum zählen, ich vermutet nur PUR) wird ein Zusetzen von Elastik-Additiv bis zu 100 % angegeben. Ich halte alle angegebenen Werte für Elastic-Additiv, also Weichmacher, aber für zu hoch. Kopfschütteln


Das Vogel Fachbuch (gleicher Text ebenfalls im Ratgeber abgedruckt) gibt folgende Informationen zum Thema „Lackieren von Kunststoffteilen“

(Seite 83):

Reinigung

Kunststoffe werden mit komplizierten Formen und Pressen oder anderen hochtechnisierten Werkzeugen hergestellt. Zur einwandfreien Entnahme der Teile aus dem jeweiligen Werkzeug werden Trennmittel in die Werkzeuge gesprüht, die nach Entnahme zum Teil recht hartnäckig – insbesondere bei PUR-Teilen – am Kunststoff haften. Die Trennmittel enthalten Silikone und Wachse, die vor dem Lackieren 100%ig entfernt werden müssen, um Fehllackierungen auszuschließen.
Die Verwandtschaft von Kunststoffen mit Wachsen ist größer als beispielsweise die von Metallen mit Ziehfetten. Deshalb haften Wachse außerordentlich hartnäckig am Kunststoff, und es bedarf eines wesentlich größeren Aufwands zu ihrer Entfernung. Durch einmaliges Abwischen mit einem Reinigungstuch lässt sich kaum etwas erreichen. Mindestens viermalige Reinigung mit Pinsel, stets frischen Lappen und frischem Reinigungstuch ist ... unbedingt erforderlich.“


Anmerkung von mir:
Die Trennwachse sind bei überlackierten Teilen bereits entfernt. Das angeführte Reinigungsprozedere ist jedoch bei nachgekauften Teilen (Polyurethan- Stoßstangenabdeckungen, ganze GfK-Teile) zu beachten.

(Seite 84):

Sirene Risiken durch unsachgemäßes Arbeiten Sirene

Fehler und Risiken beim Lackieren von Kunststoffen sind ... :

· Unzureichende Reinigung (z. B. keine Temperung) [Ausdünsten durch Erhitzen]. Im Kunststoff aufgenommene Lösemittel üben nach dem Lackieren einen Dampfdruck aus, der sich haftstörend bemerkbar macht. Die Lackierung weist Löcher und Nadelstiche auf.

· Ungenügende Flexibilisierung des 2K-Lackmaterials. Der 2K-Weichmacher sorgt ... für die richtige Elastizität des Lackfilms. Wird 2K-Acryllack auf flexiblem oder weichem Kunststoffuntergrund ohne 2K-Weichmacher verarbeitet, ist Rissbildung vorprogrammiert ...

· Zu kurze Ablüftezeit bei Zweischichtlackierungen. Wird der Basislack zu früh überlackiert, führt dies zu Abplatzungen des Klarlackfilms.“


Anmerkung von mir:
Bei meiner Lackierung hatte ich tatsächlich an vielen Stellen diese Nadelstiche. Und abplatzenden Klarlack habe ich schon oft an nachlackierten flexiblen Stoßstangenabdeckungen an deutschen Wagen gesehen.


(Seite 87).

Entfernen alter Lackschichten von Kunststoffteilen

„ ... gilt es zu beachten:

1. Lose sitzende Lackfetzen schonend durch Abziehen oder Abblasen mit Luft oder einem Dampfstrahlgerät entfernen.
2. Festhaftende Lackstellen vorsichtig von Hand naß an- bzw. abschleifen.
3. Niemals unkontrolliert Abbeizpaste oder aggressive Lösemittel verwenden!
4. Abbeizpaste kann verwendet werden auf Gf-UP [ = GfK] ... Auf PUR/PUR weich ... ist sie mehrmals (und nicht zu satt) aufzutragen, darf aber nur kurz einwirken.
5. Nach Entfernen der Altlackierung müssen Reste der Abbeizpaste durch Abwaschen mit Wasser und Silikonentferner vom Kunststoff geholt werden. Das Kunststoffteil ist anschließend 1 Std. bei 60 °C zu trocknen, um eingedrungenes Lösemittel zu beseitigen ...“


Anmerkung von mir:

Meine Erfahrung ist, dass Abbeizpaste zwar GfK nicht angreift, aber den Gel Coat anlöst. haarsträubend

Statt in einer Heizkabine den Wagen, wie oben angegeben bei 60 °C zu trocknen, kann man die Karosse natürlich auch außerhalb einer Kabine an einem trockenen (!) und warmen Ort ausgasen lassen, dann nur entsprechend (viel) länger. Idee

Überraschend wird für alle Leser dieser Anweisung aus dem Fachbuch sein, dass stets von „nass-schleifen“ gesprochen wird, wohingegen bei allen Beiträgen hier im Corvetteforum ausdrücklich zu „trocken-schleifen“ geraten wird. Sicherlich wird ein Fachbetrieb, egal wie nass oder trocken er geschliffen haben sollte,
die GfK-Karosse vor Auftragen des Gel Coat „ordentlich“ in der Kabine erhitzen, Teufelfeuer animierte C4 Teufelfeuer um jegliche Chemie und auch Feuchtigkeit auszutreiben. Denn auch durch die Luftfeuchtigkeit (bei Transport des Fahrzeuges zum Lackierer) kommt ja Feuchtigkeit auf die Oberfläche und damit auch in die Karosse.

Zum Zeitpunkt meiner Lackierung war mir bekannt, dass GfK-Karossen hygroskopisch, d.h. Feuchtigkeit an sich ziehend, sind, hatte aber von dem im Forum viel diskutierten „Blasenproblem“ noch nichts gehört. Ich hatte damals irgendwo auch gelesen, dass Polyester-Reparaturharze angeblich hygroskopischer seien als Epoxid-Reparaturharze und war bezüglich meiner Reparaturarbeiten (Epoxidharz benutzt) beruhigt.

Im Zusammenhang mit einer Diskussion im Oldtimer-Diskussions-Forum über meine Lackier-Beiträge wurde darauf hingewiesen, dass auch die Unterseite der Karosse zur Verhinderung des Eindringens von Wasser entsprechend behandelt werden muss (z. B. lackieren). Idee Dies deckt sich mit Berichten von „Blasen-betroffenen“ Forumsmitgliedern, deren Blasen an der Stelle sitzen, wo an der Unterseite (rostende und feuchte) Metallteile geklebt sind. Und diese Feuchtigkeit jetzt nach oben durchkommt.

Leider weiß man nicht, wie die betroffenen Fahrzeuge zur Lackierung vorbereitet worden sind. Damit kann man auch nicht mögliche Fehler ermitteln. Der verantwortliche Lackierer wird bestimmt von seinem „Recht auf Schweigen“ Gebrauch machen.

Vielleicht gibt es auch keine „Musterlösung“ der Vorbehandlung ( besonders Entfernen Altlack) der Karosse zum Lackieren (ganz sicher kann man aber eindeutige Fehler aufzählen). Trocken schleifen? Heißluftfön? Nass schleifen und austrocknen lassen?

Ich bleibe – insbesondere nach dem Lesen vieler diesbezüglicher Beiträge hier im Forum - bei meiner Meinung, dass “trocken schleifen“ grundsätzlich die richtige Methode ist.

Gruß Dietmar

__________________
Corv76


Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Corv76 am 14.03.2004 13:04.

14.03.2004 13:02 Corv76 ist offline E-Mail an Corv76 senden Beiträge von Corv76 suchen Nehmen Sie Corv76 in Ihre Freundesliste auf
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habe alles mal wieder durchgelesen und bin immer wieder auf "Gel coat" gestossen!
Was ist das genau und für was wird es benütz bzw. was für einen zweck hat es?
22.03.2004 08:15 raih ist offline E-Mail an raih senden Homepage von raih Beiträge von raih suchen Nehmen Sie raih in Ihre Freundesliste auf
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Hallo Raih,
Zitat:
Gel Coat


Der Gel Coat ist ein Epoxy-Harz. Entweder als Einkomponenten-Harz, wie von Eckler`s, oder als 2-Komponenten-Harz, wie z.B. von Yachtcare (www.yachtcare.de).

Gel Coat (oder Gelcoat) ist der amerikanische Begriff. Bei Yachtcare heißt das Produkt : 2-komponentiger Epoxy-Dickschicht Primer.

Gelcoat wird als letzte Schutzschicht über die fertig verarbeitete/reparierte GfK-Karosse gesprüht. Es dient zur Isolation der darunter liegenden Materialien gegenüber den folgenden Lackschichten. So kann z.B. keine chemische Reaktion mehr zwischen Spachteln, Füllern u.ä. und dem Decklack stattfinden (so genanntes "Durchbluten").

Darüber hinaus dient es zur (Zitat von Yachtcare) so genannten "Osmose Prävention". Soll heißen, es verhindert, dass Feuchtigkeit durchwandern kann. GfK ist nämlich "porös" und läßt Wasser durch. So kann Feuchtigkeit vom GfK unter den Lack wandern. Passiert z.B., wenn Salz unter dem Lack ist (Handschweiß), Salz zieht dann Wasser aus dem GfK und es bilden sich Blasen. Salz würde allerdings das Wasser auch von außen durch den Lack ziehen, denn auch der Lack ist "porös".

Gelcoat verhindert übrigens auch, dass einzelne Fasern des glasfaserverstärkten Kunststoffes durch den Lack nach oben durchplatzen, ist z.B. bei der ersten Serie des Renault Espace passiert.

Was ist "Osmose"? Osmose ist das "Hindurchkriechen" (Diffundieren) von Wasser(-Molekülen) durch eigentlich wasserdichte Sperren. Wissenschaftlich heißt es so:

Meyers Taschenlexikon: Einseitig verlaufende Diffusion, die immer dann auftritt, wenn zwei gleichartige Lösungen unterschiedlicher Konzentration durch eine halbdurchlässige Membran getrennt sind. Durch diese Membran können nur die kleinen Moleküle des Lösungsmittels hindurch, nicht aber die größeren Moleküle bzw. Ionen des gelösten Stoffes. Dabei diffundieren mehr Moleküle in die stärker konzentrierte Lösung als umgekehrt. Die höher konzentrierte Lösung wird daher so lange verdünnt, bis gleich viele Lösungsmittel in beide Richtungen diffundieren.

Gruß Dietmar

__________________
Corv76


Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Corv76 am 22.03.2004 12:16.

22.03.2004 11:57 Corv76 ist offline E-Mail an Corv76 senden Beiträge von Corv76 suchen Nehmen Sie Corv76 in Ihre Freundesliste auf
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Respekt
was du alles weisst!!dein wissen ist wiklich sehr umfangreich.
danke!
gruss raih

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von raih am 22.03.2004 12:12.

22.03.2004 12:11 raih ist offline E-Mail an raih senden Homepage von raih Beiträge von raih suchen Nehmen Sie raih in Ihre Freundesliste auf
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Tipp von mir !Haltet euch an Tripower,der Mann kennt sich aus. animierte C4 Zwinkern
Bei einer Neulackierung muß die Lady bis auf das GFK Abgeschliffen werden !
(Alles andere ist Murks !). Trocken schleifen, niemals nass !Da sich sonst das GFK mit Wasser voll saugt und ihr die Feuchtigkeit nicht mehr aus dem GFK bekommt
Grob vorschleifen (Trocken,nicht nass !) Bis zur ersten Füller schicht! Dann mit Feinschliff
(Trocken, weiter Vorarbeiten) bis zum GFK.Man bedenke GFK ist kein Metall, und
Füller und Lack sacken auf GFK ab.Kann sein! Das mehrere schichten Füller und Lack aufgetragen werden müssen bis die Lady makelos da steht.Noch was: Niemals 2K Spachtel
verwenden auf GFK !(Immer Faserspachtel 2K verwenden falls Risse oder Ähnliches)sein sollten.Hoffe habe nichts vergessen.Resonance erwünscht !



greetz
22.04.2004 20:50 calipo_primo ist offline E-Mail an calipo_primo senden Beiträge von calipo_primo suchen Nehmen Sie calipo_primo in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von calipo_primo
Tipp von mir !Haltet euch an Tripower,der Mann kennt sich aus. animierte C4 Zwinkern
Bei einer Neulackierung muß die Lady bis auf das GFK Abgeschliffen werden !
(Alles andere ist Murks !). Trocken schleifen, niemals nass !Da sich sonst das GFK mit Wasser voll saugt und ihr die Feuchtigkeit nicht mehr aus dem GFK bekommt
Grob vorschleifen (Trocken,nicht nass !) Bis zur ersten Füller schicht! Dann mit Feinschliff
(Trocken, weiter Vorarbeiten) bis zum GFK.Man bedenke GFK ist kein Metall, und
Füller und Lack sacken auf GFK ab.Kann sein! Das mehrere schichten Füller und Lack aufgetragen werden müssen bis die Lady makelos da steht.Noch was: Niemals 2K Spachtel
verwenden auf GFK !(Immer Faserspachtel 2K verwenden falls Risse oder Ähnliches)sein
sollten.
Wichtig ist auch die Auswahl des Füllers, der is Teuer !Da sich Ami Lack mit deutschem Lack nicht verträgt Hoffe habe nichts vergessen.Resonance erwünscht !



greetz
22.04.2004 20:56 calipo_primo ist offline E-Mail an calipo_primo senden Beiträge von calipo_primo suchen Nehmen Sie calipo_primo in Ihre Freundesliste auf
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Moin Jungs,

kleiner Tipp von mir wenn mann beim schleifen das Gewebe freigelegt hat.Wir machen das bei Flugzeugen so, und das hat sich über Jahre bewährt.
Die offenpoorige Stelle kurz ausblasen, und mit Zack von R&G (dünnflüssig) versiegeln. Durch das Kapilarverfahren saugt sich nur der offene Teil des Gewebes voll, und härtet sofort aus. KEIN Aktivatur verwenden !!!!! ( zu schnelle Aushärtung des Mat.) Danach kann die Stelle wieder neu aufgebaut werden. Unsere C3 ist vor 14 Jahren lackiert worden. Die einzelnen Schichten haben wir jeweils 2 Wochen ruhen lassen. Bereits der Füller wurde in der Wagenfarbe eingefärbt. Das hat den Vorteil , das man kleine Schäden nicht sofort sieht. Dann wurden 2 Schichten Uni peppermint grün ( zwischenschliff nach jedem Lackiergang) und zwei Schichten Klarlack aufgetragen. Auch hier nach jedem Lackiergang Zwischenschliff.

Das Fahrzeug sieht noch heute so aus, als wäre sie neu lackiert.


Gruss ALABAMA

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12.07.2005 14:38 alabama ist offline E-Mail an alabama senden Homepage von alabama Beiträge von alabama suchen Nehmen Sie alabama in Ihre Freundesliste auf
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Moin Alabama,

erstmal ein herzliches Willkommen hier im Forum!

Bilder Deiner "peppermint grün" - Lady wären schon interessant. Wenn es Fragen zum Bilder einstellen geben sollte, nur raus damit.

mit neugierigem Gruß

JR

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Es ist schade, dass nicht mehr das Erreichte zählt, sondern das Erzählte reicht!
12.07.2005 14:42 JR ist offline E-Mail an JR senden Homepage von JR Beiträge von JR suchen Nehmen Sie JR in Ihre Freundesliste auf
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Moin ,

ich probiers mal.
Ansonsten kannst Du aber auch im Corvette fans forum Bilder von unserer C3 ansehen.

Ich schaue aber mal, ob ich schnell ein Foto reinstellen kann.


Gruss ALABAMA Yeeah!

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12.07.2005 14:55 alabama ist offline E-Mail an alabama senden Homepage von alabama Beiträge von alabama suchen Nehmen Sie alabama in Ihre Freundesliste auf
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So, mal schauen ob`s klappt
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12.07.2005 15:01 alabama ist offline E-Mail an alabama senden Homepage von alabama Beiträge von alabama suchen Nehmen Sie alabama in Ihre Freundesliste auf
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