Auto Aktuell
#31
Frankreich verzichtet auf Alkoholtester
Wer in Frankreich mit einem Kraftfahrzeug unterwegs ist, muss vorerst kein Alkoholtestgerät mehr mit sich führen. Nach Informationen des Auto Club Europa (ACE) ist die erst im vergangenen Jahr neu eingeführte Pflicht zur privaten Mitnahme von Pusteröhrchen vom französischen Innenminister wieder ausgesetzt worden.
Der Stopp der Vorschrift gilt ab sofort; ob es eine alternative Anschlussregelung geben wird, ist laut ACE offen. Kraftfahrer, die keinen Alkoholtester bei sich haben und bei polizeilichen Kontrollen in Frankreich deswegen ein Verwarnungsgeld auferlegt bekommen, sollen den Betrag nur unter Vorbehalt zahlen und gegen den Bescheid unverzüglich Rechtsmittel einlegen, rät der Club. Ohnehin war nach der ursprünglichen Alkoholtester-Verordnung eine Übergangsfrist vorgesehen, der zufolge erst von diesem März an bei Missachtung der Mitnahmepflicht ein Verwarnungsgeld erhoben werden darf. Der ACE hält es aber nicht für ausgeschlossen, dass einzelne Polizisten von der Entscheidung ihrer Zentralregierung in Paris noch nichts mitbekommen haben und ein Delikt ahnden wollen, das es nicht mehr gibt.


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#32
DAT-Report




Online-Werkstattportale kaum genutzt


Nur etwa zehn Prozent der Kfz-Werkstattkunden nutzen bisher das Internet als Informationsquelle. Davon nutzt laut „kfz-betrieb“ knapp die Hälfte das Angebot von sogenannten Werkstattportalen, die Werkstattleistungen anbieten. Jeder Dritte lässt sich gemäß den Ergebnissen des DAT-Reports der Deutschen Automobil Treuhand dort überzeugen, die Werkstatt zu wechseln. Insgesamt hat das Servicegeschäft über das Internet mengenmäßig somit noch wenig Relevanz. Beim Gebrauchtwagen- und Neuwagenkauf aber ist das Internet mittlerweile klar das entscheidende Informationsmedium. 97 Prozent der Gebrauchtwagenkäufer besuchen vor dem Kauf Online-Marktplätze und Gebrauchtwagen-Börsen. Neuwagenkäufer haben sich 2012 zu 60 Prozent zunächst auf Neuwagenportalen informiert. Auch der Kaufprozess selbst verlagert sich hier mehr und mehr in das Internet.
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#33
ADAC nahm Werkstätten unter die Lupe




A.T.U und Bosch geloben Besserung




Der Werkstatttest des ADAC hat sofort Wellen geschlagen. Kaum waren die Ergebnisse veröffentlicht, schon reagieren A.T.U und Bosch mit Stellungnahmen. Beide Werkstattketten zeigten eine deutlich höhere Fehlerquote als die Vertragswerkstätten von Mercedes, Renault, Audi, BMW und Volkswagen.
Zwischen freien Werkstattketten und den Vertragswerkstätten liegen in puncto Qualität Welten. Das ist das Ergebnis des jüngsten Werkstatt-Tests des ADAC.

Die Aufgabe der Werkstätten war es, im Rahmen einer großen Inspektion an fünf verschiedenen Fahrzeugen jeweils fünf von den Testern präparierte Mängel zu finden. Diese Fehler hätten bei einer Überprüfung nach den Vorgaben für den Wartungsumfang der Fahrzeughersteller gefunden werden müssen. In die Gesamtwertung ging auch die Servicequalität ein, die mit 40 Prozent zu Buche schlug, während die Arbeitsleistung – das Auffinden von Fehlern - mit 60 Prozent das Ergebnis bestimmte. Nur zehn der 25 getesteten Bosch Car Service Stationen und gar nur sieben der 25 Filialen von A.T.U haben fehlerlos gearbeitet. Schlusslicht ist eine Bosch Station in Hamburg mit nur 17 von 100 möglichen Punkten. Testsieger ist eine Mercedes-Vertragswerkstatt in Berlin, die als einzige die volle Punktzahl erhielt. Durchschnittlich haben 88 Prozent der Vertragswerkstätten alle Fehler gefunden.

Beim Markenranking liegen Mercedes und Renault vorne, die durchweg die Note «sehr gut» erhalten haben. Audi, BMW und VW hatten jeweils einen Ausreißer nach unten. Neben der teils mangelhaften Arbeitsleistung liegt das schlechte Abschneiden der freien Ketten auch in der falschen Zuordnung des Service-Umfangs für die spezifischen Fahrzeugtypen begründet. Dabei werben die Freien mit einem Service, der sich an den Vorgaben der Hersteller orientieren soll. Deshalb fordert der ADAC eine sorgfältigere Auswahl der Wartungslisten von den freien Werkstätten und empfiehlt den Autobauern, die Standardisierung ihrer Wartungs- und Reparaturinformationen voranzutreiben. Nach der Veröffentlichung der Ergebnisse teilte Bosch mit, das Unternehmen betreibe als Werkstatt-Konzeptgeber ein umfassendes Qualitätssicherungssystem, um kontinuierlich die Servicequalität der Werkstattpartner zu prüfen und weiter zu verbessern. Im Zuge dessen führe ein renommierter Dienstleister unter anderem auch anonyme Tests durch. Das Vorgehen sei vergleichbar mit dem aktuellen Test des ADAC. Daher würden auch die Ergebnisse der getesteten Bosch-Car-Service- Werkstätten genau geprüft und bei gegebenem Anlass konkrete Verbesserungsmaßnahmen vereinbart, erklärt das Unternehmen. Ähnlich äußerte sich A.T.U: In allen 650 Filialen werde die Arbeitsleistung durch unabhängige Tests des TÜV-Süd kontinuierlich überprüft. Es herrsche ein hohes Qualitätsnivau. «Es gilt, die Abläufe und Prozesse weiter zu überprüfen, um mögliche Schwachstellen noch besser zu erkennen und letztlich abzustellen», sagte Manfred Ries, Vorsitzender der A.T.U Geschäftsführung.
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#34
Urteil: Handbremse reicht nicht
Wer sein Auto abstellt, muss es laut Straßenverkehrsordnung mittels Handbremse und durch Einlegen eines Ganges zweifach sichern. Das gilt insbesondere auf einer abschüssigen Straße, wo die Gefahr eines eigenständigen Wegrollens des Wagens besonders groß ist. Darauf hat das Oberverwaltungsgericht Niedersachsen bestanden (Az. 5 LA 50/12).
Wie die Deutschen Anwaltshotline berichtet, ging es in der gerichtlichen Auseinandersetzung um das grob fahrlässige Verhalten eines Beamten. Nach einem Unfall mit seinem Dienstwagen hatte er in der Schadensmeldung lediglich das Anziehen der Handbremse, nicht aber das Einlegen eines Ganges beschrieben. Woraufhin ihm sein Dienstherr grobe Fahrlässigkeit vorwarf und voll für das Geschehen haftbar machte.

Und das laut Lüneburger Richterspruch zu Recht. Grob fahrlässig handelt, wer die im Verkehr erforderliche Sorgfalt in besonders schwerem Maße verletzt, indem er nicht macht, was im gegebenen Fall jedem einleuchten müsste - dass beim Abstellen des Autos sicherheitshalber sowohl die Bremse anzuziehen als auch einen Gang einzulegen ist.
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#35
9,045 Millionen Verkehrssünder sind in Flensburg registriert
Auch im abgelaufenen Jahr verzeichnete das Verkehrszentralregister (VZR) einen - wenn auch moderaten – Anstieg der Verkehrsdelinquenten. 9,045 Millionen Personen sind am 1. Januar 2013 wegen Verkehrsübertretungen im bekannten VZR registriert. Dabei lässt sich insgesamt ein Rückgang der Alkoholverstöße und eine Steigerung anderer Drogenverstöße feststellen. Die Zahl der Rückrufaktionen zeigte sich im vergangenen Jahr ebenfalls rückläufig, wenngleich die Zahl der Betriebsuntersagungen stieg.

Yeeah! Yeeah! ich bin dabei ..........
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#36
Frauen lassen sich am Steuer mehr ablenken als Männer
Telefonieren, SMS schreiben, Essen oder Trinken während des Fahrens sind bei jungen Autofahrern in Deutschland weit verbreitet. Dabei lassen sich Frauen am Steuer stärker ablenken als Männer. Im europäischen Vergleich sind die Deutschen aber disziplinierter. Das ist das Ergebnis einer vom Reifenhersteller Goodyear in Auftrag gegebenen Umfrage unter 6.400 Autofahrern im Alter von 18 bis 25 Jahren aus 15 europäischen Ländern.
Ein Drittel der 400 Befragten aus Deutschland telefoniert ohne Freisprechanlage während der Fahrt, mehr als jeder Vierte schreibt Kurznachrichten. Im europäischen Durchschnitt sind es 44 Prozent die telefonieren, 37 Prozent schreiben SMS. Unterschiede gibt es in Deutschland zwischen den Geschlechtern: Junge Frauen in Deutschland haben häufiger das Handy am Ohr (35 Prozent) als Männer (32 Prozent) und tippen öfter SMS (30 Prozent) als die männlichen Fahrer (23 Prozent). An der Spitze der Ablenkungen beim Fahren stehen allerdings Trinken und Essen. Dies praktizieren ebenfalls mehr Frauen (52 beziehungsweise 37 Prozent) als Männer (42 beziehungsweise 27 Prozent).
Ziemlich am Ende des europäischen Vergleichs stehen die jungen Autofahrer in Deutschland bei einer weiteren Nebenbeschäftigung am Steuer. 21 Prozent der Befragten lassen sich beim Fahren schon mal von Gefühlen ablenken und küssen den Beifahrer beziehungsweise die Beifahrerin, darunter fast doppelt so viel Frauen (28 Prozent) wie Männer (15 Prozent).


Yeeah! Yeeah! Yeeah! jogi ........
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#37
Bundesrat legt Punktereform auf Eis
Die geplante Reform des Verkehrszentralregisters liegt auf Eis. Das Plenum des Deutschen Bundesrates ist der Empfehlung des Verkehrsausschusses gefolgt und hat den Vermittlungsausschuss angerufen. Der Ausschuss hatte gleich mehrere Reformvorschläge scharf kritisiert. Dazu gehören die Beschränkung der mit Punkten geahndeten Delikte auf sicherheitsrelevante Tatbestände und die Konzeption der geplanten Fahreignungsseminare sowie deren drastische Verteuerung. Auf Ablehnung stieß auch, dass die Möglichkeit zum Punkteabbau durch die freiwillige Teilnahme an diesen Seminaren auch nach der Reform weiterhin erhalten bleiben soll. Zudem forderte der Ausschuss, die Beschränkung der auf einen oder zwei zu vergebende Punkte im Zentralregister. Eine Skala von einem bis zu drei Punkten bleibe in der Praxis wirkungslos.
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#38
GTUE warnt vor gefälschten Autoteilen
Der Autoteilemarkt wird überschwemmt mit Billigkopien von Markenersatzteilen. Das verursacht nicht nur wirtschaftliche Schäden, sondern kann auch den Autofahrern gefährlich werden. Denn gefälschte Bremsscheiben und Bremsbeläge aus Osteuropa, nachgemachte Felgen, Ölfilter und Zündkerzen aus Asien halten nicht immer, was sie versprechen. Ebenso wie bei Luxusartikeln blüht in der Kfz-Branche das Geschäft mit gefälschter Ware. Experten schätzen, dass der Handel mit diesen Plagiaten in Europa einen Schaden zwischen fünf und zehn Milliarden Euro pro Jahr verursacht.
Schlimmer noch als der finanzielle Verlust ist das erhöhte Unfallrisiko, warnt die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ). Die Billigkopien verstoßen nicht nur gegen Gesetze, sondern können auch lebensgefährlich werden. Bei gefälschten Ersatzteilen aus Fernost wird keinerlei Rücksicht auf Normen und Standards genommen. Geringe Produktionskosten stehen an erster Stelle.

Im Internet ist das Risiko besonders groß, unwissentlich gefälschte Ware zu kaufen. Deshalb raten die Sachverständigen der GTÜ, stets auf Nummer sicher zu gehen und auf sogenannte Erstausrüsterqualität und auf Markenprodukte zurückzugreifen. Denn selbst Experten fällt es nicht immer leicht, die Fälschungen vom Original zu unterscheiden. Manche Hersteller versuchen inzwischen, ihre Produkte mit Hologrammen, Prüfziffern oder 2-D-Codes auf der Verpackung zu schützen.


Video auf youtube ansehen


http://www.youtube.com/watch?v=1x-QJ49ge...u.be&rel=0
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#39
http://www.autostimme.de/autostimme/news...ennen.html


Autofahrer sollen Kennzeichen bundesweit mitnehmen können
Artikel von Mittwoch, 22. Mai 2013
Wer in Deutschland umzieht, soll sein liebgewonnenes Kfz-Kennzeichen nicht mehr aufgeben müssen. Autofahrer sparen damit Zeit und Geld. Mitte 2014 soll die neue Regelung in Kraft treten.

Autofahrer sollen ihr Nummernschild bei Umzügen bald bundesweit mitnehmen dürfen. Wer umzieht - auch über die Ländergrenzen hinweg - kann das bisherige Kennzeichen des Fahrzeugs behalten, sagte Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) am Mittwoch (22. Mai). Laut einer Verordnung, die das Bundeskabinett nun auf den Weg brachte, soll die bisherige Pflicht zur Umkennzeichnung beim Wechsel des Wohnsitzes entfallen. Die Neuregelung soll zum 1. Juli 2014 in Kraft treten, der Bundesrat muss noch zustimmen.

Fahrzeughalter sparen Zeit und Geld, Bürokratie wird abgebaut, sagte Ramsauer. Die Neuregelung soll einen Beschluss der Länder- Verkehrsministerkonferenz von April vergangenen Jahres umsetzen. Innerhalb einiger Länder wie Schleswig-Holstein und Hessen kann das Kfz-Kennzeichen nach Ministeriumsangaben bereits mitgenommen werden. Dies soll künftig bundesweit möglich sein. Über die Pläne berichtete auch die Passauer Neuen Presse.

Auf die Kfz-Versicherung soll die Neuregelung keine Auswirkungen haben. Die Tarife richten sich weiter nach dem Wohnort, erläuterte das Verkehrsministerium. Geplant ist auch, dass das Kennzeichen am Auto bleiben kann, wenn es in einen anderen Zulassungsbezirk verkauft wird.

Im vergangenen Jahr wechselten laut Ministerium bundesweit 600 000 Fahrzeughalter in einen anderen Zulassungsbezirk. Insgesamt sind in Deutschland mehr als 54 Millionen Kraftfahrzeuge zugelassen, darunter nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamts allein gut 43 Millionen Pkw.

Vorgesehen ist daneben auch, dass Fahrzeuge von Mitte 2014 an über ein Internetportal des Kraftfahrt-Bundesamts abgemeldet werden können. Dies soll über verschiedene Sicherheitscodes und den neuen Personalausweis ermöglicht werden.


Pressemitteilung

Kfz-Bestand zum 1. Januar 2013
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#40
Mal wieder Thema
Pkw-Maut sei „eine Frage der Zeit“
Die Einführung einer Pkw-Maut auf deutschen Bundesautobahnen ist nach Einschätzung von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer „nur noch eine Frage der Zeit“. Diese Meinung hat der Bundesminister nun gegenüber der „Augsburger Allgemeinen“ vertreten. Die Verkehrsminister der Bundesländer sieht Ramsauer dabei auf seiner Seite. Denn diese hätten „mit der strukturellen Unterfinanzierung im Straßenbau die gleichen Probleme wie der Bund“.
Auf Ablehnung stoßen die Maut-Pläne laut „kfz-betrieb“ jedoch weiterhin bei Bundeskanzlerin Angela Merkel. Dennoch plant der Verkehrsminister, bei einem Sieg der CDU/CSU im September nochmals verschiedene Maut-Modelle vorzulegen. So ist es etwa denkbar, dass deutsche Autofahrer bei einer elektronischen Maut „freigeschaltet“ werden, weil sie die Maut durch die Kfz-Steuer quasi schon gezahlt hätten. „Dann trifft es nur noch die ausländischen Autofahrer“, so Ramsauer
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