Reifen News
#81
Dynapro HP2




Neuer SUV-Reifen von Hankook


Einen neuen Sommerreifen für SUVs bringt Hankook jetzt mit dem Dynapro HP2 auf den Markt. Der Pneu kommt sowohl als Erstausrüstungsreifen als auch auf dem Ersatzmarkt zum Einsatz. Die Produktpalette deckt die Größen von 15 Zoll bis 19 Zoll und die Höchstgeschwindigkeits-Einstufungen T=190 km/h bis V=240km/h ab. Das Geräusch-Niveau des Reifens haben die Ingenieure durch Einkerbungen in den Schulterblöcken im Vergleich zum Vorgänger-Profil um durchschnittlich vier Prozent senken können. Durch den Einsatz einer Voll-Silica-Laufflächenmischung und einem geänderten Profil fällt die Nassbremsleistung laut Unternehmensangaben um acht Prozent besser als beim Vorgänger aus. Eine gleichmäßige Bodendruck-Verteilung soll die Trockenbrems-Eigenschaften um vier Prozent verbessern, die Handling–Eigenschaften optimieren und die Laufleistung steigern.
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#82
Bridgestone Ecopia EP001S




Spritsparreifen mit guter Nasshaftung


Als erstes Bridgestone-Reifenmodell hat der Ecopia EP001S die Bestnote AA bei der Kraftstoffeffizienz- und Nasshaftungswertung für das EU-Reifenlabel erhalten. Nachdem der Hersteller den Sommerreifen im Oktober in der Dimension 195/65 R16 91V auf den Markt brachte, folgt im Juni die nächste Standard-Dimension 205/55 R16 91V. Eine Gummimischung mit hohem Silika-Anteil sorgt bei dem Spritspar-Pneu für einen geringen Rollwiderstand, schmälert aber nicht die Leistung des Reifens. Die gute Nasshaftung führt der Hersteller auf breite, gerade Längsrillen mit horizontalen Lamellen zurück.
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#83
Neuer Goodyear-Reifen




Gut bei Nässe, dennoch spritsparend


Einen neuen spritsparenden Sommerreifen bringt Goodyear jetzt unter der Bezeichnung „EfficientGrip Performance“ auf den Markt. Bis Juni wird er in 65 verschiedenen Dimensionen zwischen 15 Zoll und 18 Zoll Durchmesser erhältlich sein. Der neue Goodyear-Reifen bringt es in der Reifenlabel-Kategorie Nasshaftung auf die Bestnote A und erreicht beim Rollwiderstand die Note B. Bisher haben sich wegen der technisch widersprüchlichen Anforderungen eine hohe Kraftstoff-Effizienz durch geringen Rollwiderstand auf der einen Seite und gute Leistungen beim Nassbremsen und -handling andererseits in der Regel ausgeschlossen. Bei dem neuen Reifen hat der Hersteller diesen Widerspruch weitestgehend gelöst. Messungen des TÜV Süd im Vergleich mit vier Konkurrenzreifen bestätigten aber, dass der EfficientGrip Performance auf nasser Fahrbahn aus 80 km/h den Durchschnittswert der Konkurrenz um zwei Meter unterbietet und einen um 23 Prozent niedrigeren Rollwiderstand aufweist.
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#84
Schwerpunktthema: Reifengeschäft abgerutscht
Der Blick auf die Absatzzahlen der europäischen Reifenhersteller (ERMC) macht es deutlich: so wenig konnte die Industrie an den (vorzugsweise) Groß-Handel selten absetzen. Im Vergleich mit dem 1. Quartal im Vorjahr liegt das Reifengeschäft geradezu am Boden.

In Europa sinken die Zulassungszahlen, der Absatz der Autohersteller bröckelt. Im ersten Quartal rollten rund zehn Prozent weniger Neuwagen auf die Straßen des alten Kontinents als im Vorjahreszeitraum. Die Autoflaute in Europa scheint kein Ende zu nehmen und zieht mittlerweile auch Zulieferer wie Bosch und Michelin in den Sog.


Nicht kleckern, sondern klotzen. Mit sechs neuen Reifen auf einen Schlag hat Michelin innerhalb von zwei Jahren seine gesamte Palette erneuert. Damit bietet Michelin injedem Teilsegment aktuelle, moderne Technik an – jedes Produkt ist auf dem neuesten
technischen Stand. Jeder Reifen wurde neu entwickelt. Ziel: die totale Performance. Was darunter zu verstehen ist, demonstrierte Michelin auf einer internationalen Pressekonferenz in Portimao.

Pirelli scheute keinen Aufwand als Ouvertüre zur Präsentation des neuen Angel GT vor der Weltpresse. Um den versammelten internationalen Fachjournalisten die Nassbremseigenschaften des jüngsten Produktes auch eindrucksvoll vorzuführen, mietete der Reifenhersteller nichts Geringeres als einen Flugzeugträger, den größten Italiens, mit bewässerter Rollbahn, und zwar nur für die Bremsübung. Für alle weiteren Prüfungen ging es dann auf das Technical Center bei Nardo.
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#85
Reifenwartung lässt alarmierend nach
Alarmierende Ergebnisse beim Thema Reifenwartung: Bei über 28.000 kostenlosen Reifenchecks 2012 waren 78 Prozent der Autofahrer mit zu niedrigem Reifenfülldruck unterwegs, und bei einem Viertel der Fahrzeuge lag die Profiltiefe unter dem gesetzlichen Grenzwert. Besonders beunruhigend ist dabei, dass gegenüber 2011 eine Zunahme der negativen Ergebnisse um rund 25 Prozent festzustellen war. Reifenhersteller Bridgestone warnt erneut vor den Risiken von Minderluftdruck und zu geringer Profiltiefe. Beide Faktoren beeinträchtigen die Sicherheit, denn Fahrstabilität und Lenkreaktionen verschlechtern sich ebenso wie der Bremsweg.

Bei den Reifensicherheitschecks im Jahr 2011 waren nur 63 Prozent der Autofahrer mit zu geringem Reifendruck und 20 Prozent mit zu wenig Profiltiefe unterwegs. Als mögliche Erklärung für die fehlende Reifenwartung sieht der japanische Reifenhersteller die Wirtschaftskrise und entsprechend mangelnde Bereitschaft der Verbraucher, für Reifenersatz Geld auszugeben. Ein anderer Grund könnte die geringere Fahrleistung sein, bei der seltener getankt wird und damit die Gelegenheit abnimmt, den Reifendruck zu überprüfen.

Gerade kostenbewusste Autofahrer sollten den Luftdruck öfter prüfen und die Reifen bei Bedarf aufpumpen. Zu wenig Luftdruck führt zu einem höheren Rollwiderstand, der Kraftstoff kostet. Schätzungsweise 3,9 Milliarden Liter haben europäische Autofahrer so im letzten Jahr verschwendet und dabei unnötige CO2-Emissionen erzeugt. Außerdem verschleißen die Reifen schneller. Dringend empfohlen ist die Anpassung des Fülldrucks für die Urlaubsfahrt: Ein zu geringer Luftdruck sorgt besonders in Verbindung mit voller Beladung bei schneller Fahrt und hohen Außentemperaturen für Hitzestau im Reifen, der die Pneus dann platzen lässt.

haarsträubend
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#86
Neuer Breitreifen von Hankook
Der Reifenhersteller Hankook bringt zum Frühjahr 2014 mit dem neuen Ventus V12 evo2 einen neuen Breitreifen auf den Markt. Das Modell soll sportlich ambitionierte Fahrer ansprechen. Zum Markstart wird Hankook den in Ungarn produzierten Reifen in 25 Größen zwischen 16 Zoll und 19 Zoll Durchmesser für das Umrüstgeschäft anbieten. Der Ventus V12 evo2 verfügt über ein laufrichtungsgebundenes Profil. Gegenüber dem Vorgängermodell ließ sich nach Herstellerangaben eine Verkürzung des Nassbremsweges um fünf Prozent erreichen. Der Trockenbremsweg ließ sich um vier Prozent reduzieren.
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#87
ADAC unte

r Dauerbeschuss


Der Zweifel an den Reifentests




Da haben wir wirklich nicht lange warten müssen: Rechtszeitig, etwa drei Wochen bevor der große Sommerreifentest in der ADAC-Zeitung "motorwelt" erscheint, steht nun auch die Abteilung Reifentest unter Beschuß. Die "Süddeutsche Zeitung" titelt: "Sind auch die ADAC-Reifentests eine Face?" Der Bericht in der Münchener Tageszeitung beruft sich alldings auf Informationen aus der WDR-Sendung "Servicezeit", die zurzeit noch in der WDR-Mediathek abrufbar ist.

Eines dürfte klar sein: In keinem Land werden so viele Reifentests veröffentlicht, wie hierzulande und unter all den ernstzunehmenden Tests ist der des ADAC in der Tat der bedeutendste und der am meisten beachtete. Bei Sommerreifen und ganz besonders bei Winterreifen trifft das für die Verbraucher, aber auch ganz extrem für die Reifenhersteller zu. Diese Feststellung ist ein alter Hut. Wenn Reifenhersteller mit ihren Testsiegen werben, dann steht der ADAC immer an der ersten Stelle. Das ist Fakt, obwohl beispielsweise der Test der Auto Bild, die als einzige den Verschleiß messen, in manchen Punkten aussagekräftiger ist.

Kronzeuge des ganzen Verfahrens ist der ehemalige Presseprecher des Reifenherstellers Michelin Jan Hennen, der einige Kritik ansetzt, die aber vor allem Reifentest im Allgemeinen betreffen.

Zentraler Kritikpunkt: Der ADAC macht einen Unterschied in der Behandlung von "großen" und "kleinen" Reifenherstellern meist asiatischer Herkunft, wobei letztere benachteiligt werden. An den Testverfahren selbst übt er keinerlei Kritik.

So erfahre der große Hersteller, welche Reifendimensionen getestet werden und vor allem, in welcher Variante, ob als T-Reifen, als H- oder als V-Variante. Das ist aber wichtig für die Bereitstellung der richtigen Reifenmodelle. Schlimmer noch: Der ADAC gestattet großen Marken sogenannte Vorserienmodelle in den Test zu nehmen. Grund: Jeder Reifentest hat eine große vorlaufzeit. Wenn ein Winterreifentest schon im Oktober erscheint, dann stammen die Testergebnisse notwendigerweise aus dem Winter davor. Zu diesem Zeitpunkt sind aber neue Modelle, die erst zur jüngsten Saison auf den Markt kommen, noch nicht verfügbar und dennoch wichtige Testteilnehmer. Dumm, wenn gerade die neuesten Modelle im Test dann fehlen. Diese Vorserienmodelle müssen aber bis zum November der vorigen Saison vorliegen.

Diese Möglichkeit wurde aber der asiatischen Marke "Westlake", für die Henen gegenwärtig tätig ist, nicht gestattet. In einer Stellungnahme schreibt Hennen: "Wir wollten im November eine ebensolche neue Variante in T unseres in H verfügbaren (Westlake, d. Red.) SW 608 in den Test geben, der zu diesem Zeitpunkt nicht allgemein erhältlich war. Dies wurde leider abgelehnt, was eine Art Wettbewerbsverzerrung darstellt, denn bei den Großen geht das ja auch" - und somit nahm Hennen die Testgeschichte einmal von der anderen Seite wahr. Seine Forderung nach Gleichbehandlung ist zweifellos berechtigt. Ob sich dann die Testergebnisse für asiatische Reifen großartig ändern, steht aber auf einem ganz anderen Blatt.

Dass die Reifenhersteller ihre Testsiege zur Werbung nutzen, ist verständlich. Dass das den Medien recht kommt, auch. Wenn aber manche Hersteller, und der Verdacht ist nicht unbegründet, Gelegenheit haben, ihre Testreifen extra für den Test zu präparieren, dann ist das Betrug der Verbraucher und ein Fall für den Staatsanwalt. Und Gleichbehandlung heißt, dass das für keinen möglich sein darf.

Bald beginnt die Reifentestsaison. Die Kritik, die am ADAC geübt wird, dürfte andere noch viel härter treffen. Wir bleiben dran.
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#88
Nexen gewinnt Design-Preis




Noch mehr schöne Reifen


Autoreifen werden nicht nur an ihrer Funktionalität gemessen, sondern - man lese und staune - zudem auch an ihrem Aussehen. Hier konnten gleich drei Reifen des koreanischen Hertellers Nexen Tire die Jury überzeugen: Der N'blue eco, N9000 und N'Priz SH9J erhielten den U.S. Good Design Award in der Kategorie Transport. Diese seit 1950 vergebene Auszeichnung ist einer der renommiertesten Design-Preise, der jährlich durch das Chicago Athenaeum Museum für Architektur und Design (Illinois) in Zusammenarbeit mit dem Europäischen Zentrum für Architektur, Kunst, Design und Städtische Studien organisiert wird. Aus insgesamt 25 Kategorien, einschließlich Elektronik, Transports, Möbel, Computers und Architektur, werden jedes Jahr weltweit Produkte von Unternehmen eingereicht. Eine Jury wählt daraus die Preisträger.

Die Produkte müssen außergewöhnliche Merkmale aufweisen. Diese sah die Jury beim Nexen N'blue eco in seiner umweltfreundlichen Technologie, beim N 9000 im sportlichen Profildesign und beim N'Priz SH9J sicherlich nicht im Namen sondern in der Profilform, die an Katzenaugen erinnert.
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