Reifen News
#31
Proben für den Ernstfall




Infinity testet in IDIADA




Pünktlich zur Reifen-Messe in Essen (4.-8.Juni) präsentiert der indische Reifenhersteller Infinity mit dem Ecosis und dem Ecomax eine neue, verbesserte Reifenlinie. Damit diese Modelle auch für den europäischen Markt bestens gerüstet sind, wurden die neuen Profile unlängst auf dem IDIADA-Prüfungsgelände an der spanischen Ostküste getestet. IDIADA führt Reifenanalysen nach EG- und ECE-Richtlinien durch und gilt als autorisiertes Beratungsunternehmen. Die beiden neuen Infinity-Prototypen Ecosis und Ecomax wurden mit zwei großen europäischen Reifenmarken aus der Erstausrüstung und einem unbekannten asiatischen Hersteller im Vergleich getestet. Die Prüfkriterien variierten von subjektiv über standardisiert bis zu objektiven Tests und sollten eine möglichst umfassende Bewertung der neuen Modelle ermöglichen. Testfahrzeuge waren für den UHP-Reifen Ecomax ein BMW 320 d und für den HP-Ecosis ein Golf Mark VI 1,6 TDI Bluemotion. Wie der Infinity-Geschäftsführer für Europa, Jorge Crespo, nun erklärte, schnitten die Inifnity-Prototypen hervorragend ab. Die Entwicklung der Modellreifen wird auf Grundlage der gewonnen Daten vorangetrieben. Beide Reifen waren einem ausgewählten Händlerkreis bereits anlässlich der Infinity Partner Days in Peking präsentiert worden. Zur Reifen Messen Anfang Juni wird Inifnity auch die EU-Reifenlabel Werte beider Modelle bekannt geben.
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#32
Keine Einigung am Nürburgring




Minister erwirkt Räumungsklage


Der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz (SPD) hat die Gespräche mit den Nürburgring Pächtern Jörg Lindner und Kai Richter als gescheitert erklärt und eine Räumungsklage erwirkt. Die Kosten dafür belaufen sich auf 213.000 Euro. Von den ehemals 171 gefährdeten Arbeitsplätzen sind nach aktuellen Angaben aber nur noch 23 vom Wegfall betroffen. Wie die Tageszeitung „Volksfreund“ berichtet, sei das angestrebte Schiedsverfahren an zu hohen Abfindungsforderungen gescheitert. Die Beteiligten erwarten einen langen Rechtsstreit, in der Zwischenzeit soll der Betrieb der Rennstrecke geregelt weiter laufen. Die entstehenden Pachtzahlungen sollen bis zur Klärung des Verfahrens angesammelt werden
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#33
Conti im Rekordfieber




Bestes Quartal in der Firmengeschichte


Continental hat in den ersten drei Monaten 2012 das beste Quartal in der Firmengeschichte verbucht. Der internationale Automobilzulieferer steigerte seinen Umsatz gegenüber dem Vorjahresquartal um 13,3 Prozent auf 8,3 Milliarden Euro. Gleichzeitig wuchs das operative Ergebnis (EBIT) um fast 21 Prozent auf 766 Millionen Euro, die Marge beträgt 9,2 Prozent nach 8,6 Prozent vor einem Jahr. Das bereinigte EBIT legte auf 875 Millionen Euro zu, nach 734 Millionen Euro vor einem Jahr.
Das den Anteilseignern zuzurechnende Konzernergebnis stieg im ersten Quartal 2012 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um gut 31 Prozent auf 483 Millionen Euro. Dies entspricht einem Ergebnis pro Aktie von 2,41 Euro nach 1,84 Euro vor einem Jahr. Die Netto-Finanzschulden konnten gegenüber dem Vorjahresquartal um 764 Millionen Euro verringert werden.
Die Automotive Group erreichte in den ersten drei Monaten gegenüber dem Vorjahreszeitraum ein Umsatzplus von rund 12 Prozent auf knapp 5,1 Milliarden Euro. Das bereinigte EBIT betrug 403 Millionen Euro nach 359 Millionen Euro vor einem Jahr. Die Rubber Group erzielte einen Umsatz von knapp 3,3 Milliarden Euro und damit ein Plus von rund 15 Prozent. Das bereinigte EBIT stieg von 397 Millionen Euro vor einem Jahr auf 494 Millionen Euro. Dabei haben gestiegene Kosten für Seltene Erden die Automotive Group im ersten Quartal 2012 belastet, während sich die jüngst gestiegenen Ölpreisen erst im weiteren Jahresverlauf in der Rubber Group bemerkbar machen werden.
Die Zahl der Beschäftigten bei Continental stieg im ersten Quartal um rund 3.400 auf insgesamt etwa 167.000
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#34
Jubiläum in Phillipsburg




Der 150.000.000ste Reifen


Von Peter Schmidt
Er war rund und schwarz und fiel eigentlich überhaupt nicht auf. Und dennoch war der unscheinbare Goodyear Eagle F1 Asymmetric 2, der so serienmäßig aussah wie alle anderen, etwas ganz Besonderes: Da lief der 150 millionste Reifen vom Band!

Ein Jubiläumsreifen in der Dimension 235/40R18, der von einer steilen Produktivitätssteigerung im Werk Phillipsburg zeugt. Dieses Jubiläum war allerdings weniger ein Grund, die Sektkorken knallen zu lassen, als vielmehr eine Rückschau in die Produktivitätsentwicklung des Herstellers Goodyear Dunlop bis in das Jahr 1968. Denn in diesem Jahr startete die Reifenproduktion am baden-württembergischen Standort des Reifenherstellers mit der Tagesmenge von 2.000 Einheiten pro Tag. Wie steil die Produktion gesteigert wurde, zeigt der Vergleich der Produktionskapazität über die Jahre des Bestehens: Genau 24 Jahre, nämlich bis ins Jahr 1992, benötigte der Hersteller, bis die ersten 50 Millionen Reifen vom Band rollten. Die nächsten 50 Millionen Reifen produzierte Goodyear in weniger als der Hälfte der Zeit, nämlich in elf Jahren. So rollten also bis 2003 schon 100 Millionen Reifen vom Band. Die nächsten 50 Millionen Reifen waren dann schon nach weiteren neun Jahren fällig. Alles in allem also eine bedeutende Steigerung der Kapazität und ein Beweis für die Weiterentwicklung des Reifenwerkes Phillipsburg. Die rund 910 Mitarbeiter an diesem Standort produzieren heute täglich bis zu 17.000 hochmoderne Sommer-, Winter und Ganzjahresreifen für Pkw und SUV mit Grenzgeschwindigkeiten von 160 km/h bis 300 km/h sowie Transporterreifen. Insgesamt produziert Goodyear Dunlop an den sechs Standorten in Deutschland (Fürstenwalde, Fulda, Hanau, Riesa, Philippsburg und Wittlich) rund 30 Millionen Reifen pro Jahr und beschäftigt dort rund 7.500 Mitarbeiter. Der amerikanische Konzern ist damit der größte Reifenhersteller in Deutschland.
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#35
Zwei neue Produkte für den nächsten Winter




Michelin: Wachsender Markt braucht neue Reifen


Von Peter Schmidt

Während die meisten Menschen vor Ostern an Sommerreifen denken, ist Michelin schon eine Saison weiter. «Vorpremiere» nennt sich das, wenn schon jetzt die Produkte für die nächste Wintersaison auf den Präsentierteller rollen. Der französische Hersteller hatte, genau betrachtet, gleich drei davon.

Die Bedingungen zur Vorstellung neuer Winterprodukte in der lettischen Hauptstadt Riga konnten nicht besser sein: Die Temperaturen unter dem Gefrierpunkt kommen hiesigen Wetterverhältnissen schon sehr nahe und gestatten zu diesem Zeitpunkt eine gute Vergleichbarkeit. Und die Vorzüge der neuen Reifen für leistungsstarke Pkw und SUV führte der französische Hersteller auf einem Testgelände am Rande der Stadt den Reifenjournalisten Europas vor. Und den internationalen Händlergruppen noch dazu.

Markt im Aufwärtstrend
Nach der relativ bescheidenen Wintersaison, die in manchen Lägern noch gute Bestände zurück ließ, die Händler schon jetzt wieder an Winterreifen zu erinnern, kann man durchaus mutig nennen. Dazu sieht Michelin aber auch eine Reihe guter Gründe, die niemand geringeres als der Generaldirektor für den Ersatzmarkt Europa, Vincent Rousset-Rouvière, gleich am Anfang erläuterte. Der Winterreifenmarkt befinde sich in einem Umbruch, weil hohe Erwartungen an Sicherheit und Mobilität gestellt werden. Das hat Michelin in einer Studie durch die Befragung von mehr als 4.000 Autofahrern herausgefunden. Und genau auf diese Erwartungen durch leistungsstarke Fahrzeuge sind die neuen Produkte Michelin Latitude Alpin LA2, Pilot Alpin PA4 und eine Sondervariante für Porsche z u g e - schnitten. Außerdem stellt die Michelin- Marktforschung einen starken Aufwärtstrend im Reifensegment allgemein fest: Innerhalb von drei Jahren sei der Reifenmarkt in Europa um zehn Prozent gewachsen. In Zahlen bedeutet das: Während 2009 etwa 259 Millionen Pneus in Europa verkauft wurden, waren es im Jahre 2011 schon 286 Millionen. Mit anderen Worten: Die Europäer brauchen in einem relativ stabilen Fahrzeugmarkt so viel Reifen wie noch nie. Vor allem aber der Winterreifenmarkt habe ein sensationelles Wachstum von sage und schreibe 50 Prozent hingelegt. Insgesamt zählen die Franzosen etwa 100 Millionen Winterreifen, die in Europa über den Tresen gegangen sind. Damit haben Winterreifen einen Anteil von etwa einem Drittel von allen verkauften Reifen im Pkw/ SUV-Segment erreicht. Noch toller ist die Entwicklung im Hochleistungssegment. Michelin stellt fest: «2011 wurden neun Millionen Winterreifen für leistungsstarke Fahrzeuge und Offroader verkauft. Und gerade in dem von Luxus und Sportlichkeit geprägten Segment geht das Wachstum ab wie Schmitz’ Katze. Innerhalb von drei Jahren (2009 bis 2011) habe die Oberklasse um 82 Prozent zugelegt, sich also beinahe verdoppelt. So jedenfalls erforschte Michelin den Markt.

Neue Dimensionen
Und die Franzosen verbreiten Optimismus, dass das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht ist. Denn in vielen Ländern gelte bereits Winterreifenpflicht, in zwei europäischen Ländern wird sie 2012 neu eingeführt, so in Luxemburg und Rumänien. Wenn auch Luxemburg die Verkäufe nicht so sehr bef lü g e l n wird, so kann sich der Handel mehr von der Zunahme der neu zugelassenen Fahrzeuge versprechen, die gern mit Winterreifen ausgestattet werden. Insofern ergänzt Michelin mit den neuen Produkten die Palette und bringt zugleich auch jede Menge neue Größen auf den Markt. Der Pilot Alpin PA4 soll in 38 Dimensionen von 17 bis 21 Zoll zu haben sein, davon sind 21 neu. Mit 15 neuen Dimensionen wartet der SUV-Reifen Latitude Alpin LA2 auf, der insgesamt in 23 Größen erscheinen wird.


Die Dimensionen

Michelin Pilot Alpin PA4
235/45 R17 V
235/55 R17 H,V
245/45 R17 V
245/55 R17 V
225/40 R18 V,W
235/40 R18 V,W
235/45 R18 V
235/50 R18 H,V
245/40 R18 V,W
245/45 R18 V
245/50 R18 V
255/45 R18 V
225/35 R19 W
225/40 R19 W
235/35 R19 W
235/40 R19 V, W
235/45 R19 V
245/35 R19 W
245/40 R19 V
245/45 R19 W
255/35 R19 V
255/40 R19 V
265/40 R19 V, W
275/30 R19 W
275/40 R19 W
285/30 R19 W
285/35 R19 V
235/35 R20 W
245/35 R20 V, W
255/35 R20 W
265/30 R20 W
265/35 R20 W
275/30 R20 W
275/35 R20 W
285/30 R20 W
295/30 R20 V,W
245/30 R21 W
295/25 R21 W

Michelin Latitude Alpin LA2
215/70 R16 104H XL
225/60 R17103H XL
225/65 R17 106H XL
235/60 R17 106H XL
235/65 R17 108H XL
225/60 R18 104H XL
235/60 R18 107H XL
255/55 R18 109V XL
265/60 R18 114H XL
245/65 R17 111H XL
255/60 R17 110V XL
235/50 R19 103V XL
255/50 R19 107V XL
255/55 R19 111V XL
265/50 R19 110V XL
245/45 R20 103V XL
255/45 R20 105V XL
255/55 R20 110V XL
265/45 R20 108V XL
275/45 R20 110V XL
265/45 R21 104V
275/45 R21 110V XL
295/35 R21 107V XL
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#36
REIFEN-Messe Essen




Goodyear erklärt das Label



Die Reifen-Messe in Essen vom 5. bis 8. Juni steht für den Goodyear Dunlop Konzern ganz im Zeichen des Labels. Neben den Produkt- und Dienstleistungsneuheiten für den Handel, hat der Hersteller ein ausführliches Programm zur kommenden Einführung des EU-Reifenlabels für Pkw und Nutzfahrzeuge geplant. Ein besonderer Schwerpunkt des Messeauftritts gilt somit der ab dem 1. November 2012 geltenden EU-Kennzeichnungspflicht für alle Reifen. Ab diesem Stichtag sind die Hersteller verpflichtet, die Effizienzklassen für Rollwiderstand, Nassgrip und Abrollgeräusch auszuweisen. Dunlop setzt außerdem die Sportlichkeit ins Zentrum des Messeauftritts. Die Marke präsentiert die beiden Neuentwicklungen "Sport Maxx RT" und "Sport Maxx Race" . (jg)



Erscheinungsdatum: 15.5.2012
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#37
Französischer Großhändler vertreibt indische Reifen




Infinity Tyres kooperiert mit Massa





Mit großen Schritten geht es für Infinity Tyres in Europa voran. Das indische Familienunternehmen hat mit der französischen Massa-Gruppe eine Partnerschaftsvereinbarung getroffen. Die familiengeführte Massa-Gruppe besitzt mehrere Tochtergesellschaften im Einzelhandel, der Logistik, der Runderneuerung und im Großhandel. Die Vereinbarung mit Infinity Tyres sieht vor, dass die Einzelhandelsorganisation „Massa Pneus“ Infinity-Produkte in den 120 Geschäften an der Mittelmeerküste und in der Rhone-Alpen-Region vertreibt. Hinzu kommt der Online-Vertrieb über die Plattform „Allopneus“, welche ebenfalls Teil der Massa-Gruppe ist. Allopneus besitzt einen Marktanteil von 50 Prozent in Frankreich. Jorge Crespo, Geschäftsführer von Infinity Tyres für Europa: „Infinity Tyres glaubt fest an das Wachstumspotenzial des französischen Marktes. Die Vereinbarung wird für Infinity Tyres und Massa in jeglicher Hinsicht vorteilhaft sein“. Massa beschäftigt über 1000 Angestellte in 115 Ladengeschäften, einem Runderneuerungswerk und zwei Logistikzentren.
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#38
Kampfgeist beim 24h-Rennen




Kumho feiert Klassensieg in der Eifel




Anlässlich der 40. Auflage des 24h-Rennens auf dem Nürburgring in der Eifel, konnte sich der koreanische Reifenhersteller Kumho Tyres über den dritten Klassensieg in Folge freuen. In der Klasse SP2T waren die Piloten Paul Englert, Steven Palette, Guillaume und Julien Rueflin mit ihrem brandneuen Peugeot RCZ Racing Cup siegreich. In dieser Klasse treten Special-Fahrzeuge bis 1600 ccm Hubraum mit Turbolader an. Auf den Peugeot mit der Nummer „100“ wurden Kumho Slicks des Modells S700 in der Größe 245/645 R18 sowie Kumho Regenreifen R700 in der Dimension 225/635 R18 aufgezogen. 131 Runden legte der Kumho Sieger-Peugeot auf einer Kombination aus Nordschleife und Nürburgring Grand-Prix-Kurs zurück, dies entspricht 3.324,518 Kilometern. Das Schwesterfahrzeug mit der Nummer „101“ mit den Piloten Michael Bohrer, Jürgen Nett, Stéphane Caillet und Julien Piguet wurde in der Nacht zwei Mal in Unfälle verwickelt und büßte dabei Zeit ein. Nur der Kampfgeist der Fahrer sicherte der Nummer 101 den dritten Platz am Ende.
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#39
Falken in der europäischen Erstausrüstung




VW Up! ab Werk auf dem Sincera




Pünktlich zur Reifen-Messe in Essen feiert Falken den Einstieg in die europäische Erstausrüstung. Künftig wird der Wolfsburger Kleinwagen VW Up! ab Werk auf dem neu überarbeiteten Falken Sincera SN 831A Ecorun vom Band laufen. Der japanische Hersteller schneiderte auf Basis des SN831 einen Pneu, der passgenau auf die Bedürfnisse des Up! abgestimmt ist. Langlebigkeit und ein geringes Abrollgeräusch zeichnen den neuen Falken aus. Die Kooperation von VW und Falken wurde anlässlich der Reifenmesse bekannt gegeben. (jg)
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#40
Neue Reifenmarke




Eternity Tyres erblicken das Licht der Welt






Die Al Dobowi Gruppe, Schöpfer der Infinity Reifenmarke, präsentierte anlässlich der Reifenmesse eine weitere Reifenmarke des Hauses. Unter dem Motto „eine neue Reifenmarke für eine neue Generation“ erblickte am gestrigen Mittwoch, dem 6.6. 2012, die Marke „Eternity Tyres“ das Licht der Welt in Essen. Eternity Tyres werden sowohl Lkw- als auch Pkw-Reifen herstellen. Die Produktion in der chinesischen Shandong Provinz in China startete bereits vor zwei Monaten. Ab dem vierten Quartal werden Eternity-Reifen auf dem europäischen Markt erhältlich sein. Die Palette wird insgesamt kleiner sein als die der Al Dobowi-Hausmarke Infinity; 35 Größen von 13-18 Zoll sind im Pkw-Bereich geplant. Die Reifen werden in einem neu gebauten Werk produziert, das vor sechs Monaten fertiggestellt wurde. Noch in diesem Jahr will Eternity Tyres eine Stückzahl von drei Millionen erreichen.
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